Kitsuné x Ponystep = Music + Fashion + Summer

kitsuneKitsuné steht hauptsächlich für trendsetzenden Sound und das Magazin Ponystep entdeckt herausragende Styles. Wenn beide zusammen eine Compilation veröffentlichen, ist diese bestens geeignet für den ganz privaten Laufsteg am Strand, im Club oder auf der Sommerwiese. DJ Jerry Bouthier ist für den Mix verantwortlich und packt neue Tracks von Roisin Murphy, Booka Shade, Adamski und Two Door Cinema auf die im Juli veröffentlichte CD.

Im Fashiongeschäft ist Jerry Bouthier immer dann gefragt, wenn es um die passende Musik zu neuen Klamotten geht, denn neben Kitsuné berät er in Soundfragen auch noch: Givenchy, Cacharel und Vivienne Westwood.

Naheliegend, das Klamotten bei den Aufnahmen zum Coverartwork eine zentrale Rolle spielten und bei der Gelegenheit alles genau & detailliert dokumentiert wurde:

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Die DJs sind auf einem Tennisturnier…

Martin_SolveigSehr charmanter Clip der neuen Single “HELLO” des französischen DJs Martin Solveig. Er und Bob Sinclar bestreiten ein Tennisturnier auf dem berühmten Original-Schauplatz der French Open in Paris. Das Video wurde am 22. Mai, einem Tag vor dem offiziellen Turnierbeginn der echten French Open gedreht. 12.000 Zuschauer machten als Statisten mit und das Ergebnis ist tatsächlich eines der besten Videos zu einem Dance-Track überhaupt. “HELLO” ist die Vorabsingle des neuen Albums “SMASH” von Martin Solveig, das aber erst 2011 erscheint.

http://www.vimeo.com/13007813
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Auf ein Kölsch mit Tiefschwarz.

Die beiden Brüder Ali und Basti Schwarz sind seit 1996 als DJ- und Produzententeam Tiefschwarz unterwegs. Heute legen Tiefschwarz unter blauem Himmel mit Schäfchenwolken und 30 Grad auf den Pollerwiesen auf. Passend für den Sommer haben Tiefschwarz gerade ihr drittes Album “Chocolate” veröffentlicht und sind mit dem Ergebnis rundum zufrieden:
Basti: Bei den letzten beiden Alben war’s tatsächlich so, dass wir immer dachten: ‘Na ja jetzt müssen wir noch ein bisschen feilen und da noch ein bisschen bis zur letzten Sekunde’. Das war diesmal nicht so. Wir hatten wirklich gesagt teilweise: ‘Die Tracks sind fertig’ – fertig, weggelegt. Das war wirklich das erste mal und das heißt einfach, das wir ein gutes Gefühl hatten bei der Produktion.
Ali: Wir haben natürlich uns doch noch ein Hintertürchen aufgehalten, weil wir diesmal auf einen Punkt kamen und wir haben uns auch eine eigene Deadline gesetzt, weil wir auch das Label betreiben, mussten wir ja, das ist zwar schrecklich, aber…dann das Hintertürchen heißt “More Chocolate” und das ist ein Digitalalbum on top und das sind nochmal sieben Titel und da konnten wir uns dann wieder ein bisschen weiter austoben. Insofern, hatten wir den physischen Tonträger fertig und haben dann noch weiter produziert und jetzt kommen nochmal sieben Dgitaltracks on Top, die ein bisschen mehr Club-, House- Techno- und dynamischer noch nach vorne sind. Das war einfach nochmal so ein Bonbon, das uns wichtig war.
Deutschland hat im internationalen vergleich die Nase vorn, wenn es um elektronische Musik geht. Das zeigt sich auch auf der schon einmal totgesagten Partyinsel Ibiza. Den Sound der Insel prägt nämlich maßgeblich seit einigen Jahren elektronische Musik “Made in Germany”. Seitdem geht’s auch mit den Besucherzahlen wieder aufwärts:
Ali: Ibiza hat wieder eine absolute Sonderstellung. Was stattgefunden hat, war ein Generationswechsel, ein musikalischer. Das progressiv, trancige, Cheesy-, Vocal-, whatever-House Ende der 90er Jahre, das hat sich verabschiedet und dank solcher Kraftleistungen von Sven Väth mit Cocoon, der ja wirklich 10 Jahre lang gebaggert und geackert hat und plötzlich hat sich die musiklische Welt um 180 Grad gedreht und gerade elektronische Musik aus Deutschland als einer der federführenden Sounds, ist der Populärsound der Insel geworden. Also jetzt nicht der kommerzielle Sound, sondern der populäre Sound. Qualitativer toller Techno und House ist der Sound der Insel und die Leute strömen zu diesen Veranstaltungen.
Basti: Ich glaube, dass es dieses Jahr auch eine Bomben-Saison gibt, wirklich. Letztes Jahr war’s echt OK, super, aber ich glaube dieses Jahr knallt’s nochmal so richtig. Sagen wir zwar jedes Jahr…
Ali: Aber wirklich, der Sound hat sich total etabliert, das ist irre, was da passiert ist.
Beide Tiefschwarz-Brüder sind mittlerweile über 40, es gibt zwar weitaus ältere, aktive und weltweit erfolgreiche DJs, aber das ist dennoch ein Alter, wo man darüber nachdenkt mal etwas kürzer zu treten, oder?
Ali: Wir lieben unseren Job und wir wollen den auch noch so lange wie möglich machen, solange unsere Gesundheit, Gehör und Nerven mitspielen. Aber ganz klar: Nach einer gewissen Zeit Vollgas musst Du das reduzieren. Du willst das dann auch reduzieren, ich glaube das ist einfach nur menschlich. Es muß ja nicht sein, dass man nur einmal im Monat auflegt, aber dass es nicht mehr die Mühle ist. Einfach ein bisschen reduzieren und Luft für etwas anderes lassen, also das ist glaube ich ganz normal.
Basti: Das tut ja auch echt gut. Wann bin ich das letzte mal am Hackeschen Markt oder in Berlin auf einem Flohmarkt Sonntags gewesen oder irgendwie durch Berlin gelaufen an einem Wochenende. Das kommt jetzt zwar immer mehr, aber die letzten Jahre war das immer undenkar. Da bist Du Sonntags nach Hause gekommen, hast Dich zwar Mittwochs schon wieder auf den Flieger gefreut, aber Du bist einfach nie am Wochenende da gewesen. Donnerstag bis Sonntag bist Du nie dagewesen. Wie gesagt: Mit Freunden Sonntagnachmittag an den See ‘ne Wurscht essen – ist nicht, aber es liegt ja an uns…
Ali: Wenn überhaupt ist das Jammern auf hohem Niveau. Also wir wollen uns nicht beklagen hier. Wir wissen um die Besonderheit unseres Jobs und müssen eigentlich dankbar sein dafür.
Basti: Sind wir ja auch.

TS Photo 3Die beiden Brüder Ali und Basti Schwarz sind seit 1996 als DJ- und Produzententeam Tiefschwarz unterwegs. Ihr Sound steht für deepen House und anspruchsvollen Techno. Passend zu warmen Sommernächte haben Tiefschwarz gerade ihr drittes Album “Chocolate” veröffentlicht.

Frühstyler: Seid Ihr mit dem Ergebnis rundum zufrieden?

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Basti: Bei den letzten beiden Alben war’s tatsächlich so, dass wir immer dachten: ‘Na ja jetzt müssen wir noch ein bisschen feilen und da noch ein bisschen bis zur letzten Sekunde’. Das war diesmal nicht so. Wir hatten wirklich gesagt teilweise: ‘Die Tracks sind fertig’ – fertig, weggelegt. Das war wirklich das erste mal und das heißt einfach, das wir ein gutes Gefühl hatten bei der Produktion.

Ali: Wir haben natürlich uns doch noch ein Hintertürchen aufgehalten, weil wir diesmal auf einen Punkt kamen und wir haben uns auch eine eigene Deadline gesetzt, weil wir auch das Label betreiben, mussten wir ja, das ist zwar schrecklich, aber…dann das Hintertürchen heißt “More Chocolate” und das ist ein Digitalalbum on top und das sind nochmal sieben Titel und da konnten wir uns dann wieder ein bisschen weiter austoben. Insofern, hatten wir den physischen Tonträger fertig und haben dann noch weiter produziert und jetzt kommen nochmal sieben Dgitaltracks on Top, die ein bisschen mehr Club-, House- Techno- und dynamischer noch nach vorne sind. Das war einfach nochmal so ein Bonbon, das uns wichtig war.Chocolate

Frühstyler: Deutschland hat momentan im internationalen vergleich die Nase vorn, wenn es um elektronische Musik geht. Das zeigt sich auch auf der schon einmal totgesagten Partyinsel Ibiza. Den Sound der Insel prägt maßgeblich seit einigen Jahren elektronische Musik “Made in Germany”. Geht’s seitdem auch mit den Besucherzahlen wieder aufwärts?

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Ali: Ibiza hat wieder eine absolute Sonderstellung. Was stattgefunden hat, war ein Generationswechsel, ein musikalischer. Das progressiv, trancige, Cheesy-, Vocal-, whatever-House Ende der 90er Jahre, das hat sich verabschiedet und dank solcher Kraftleistungen von Sven Väth mit Cocoon, der ja wirklich 10 Jahre lang gebaggert und geackert hat und plötzlich hat sich die musiklische Welt um 180 Grad gedreht und gerade elektronische Musik aus Deutschland als einer der federführenden Sounds, ist der Populärsound der Insel geworden. Also jetzt nicht der kommerzielle Sound, sondern der populäre Sound. Qualitativer toller Techno und House ist der Sound der Insel und die Leute strömen zu diesen Veranstaltungen.

Basti: Ich glaube, dass es dieses Jahr auch eine Bomben-Saison gibt, wirklich. Letztes Jahr war’s echt OK, super, aber ich glaube dieses Jahr knallt’s nochmal so richtig. Sagen wir zwar jedes Jahr…

Ali: Aber wirklich, der Sound hat sich total etabliert, das ist irre, was da passiert ist.

Frühstyler: Ihr seid beide über 40, es gibt zwar weitaus ältere, aktive und weltweit erfolgreiche DJs, aber das ist dennoch ein Alter, wo man darüber nachdenkt mal etwas kürzer zu treten, oder?

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Ali: Wir lieben unseren Job und wir wollen den auch noch so lange wie möglich machen, solange unsere Gesundheit, Gehör und Nerven mitspielen. Aber ganz klar: Nach einer gewissen Zeit Vollgas musst Du das reduzieren. Du willst das dann auch reduzieren, ich glaube das ist einfach nur menschlich. Es muß ja nicht sein, dass man nur einmal im Monat auflegt, aber dass es nicht mehr die Mühle ist. Einfach ein bisschen reduzieren und Luft für etwas anderes lassen, also das ist glaube ich ganz normal.

Basti: Das tut ja auch echt gut. Wann bin ich das letzte mal am Hackeschen Markt oder in Berlin auf einem Flohmarkt Sonntags gewesen oder irgendwie durch Berlin gelaufen an einem Wochenende. Das kommt jetzt zwar immer mehr, aber die letzten Jahre war das immer undenkar. Da bist Du Sonntags nach Hause gekommen, hast Dich zwar Mittwochs schon wieder auf den Flieger gefreut, aber Du bist einfach nie am Wochenende da gewesen. Donnerstag bis Sonntag bist Du nie dagewesen. Wie gesagt: Mit Freunden Sonntagnachmittag an den See ‘ne Wurscht essen – ist nicht, aber es liegt ja an uns…

Ali: Wenn überhaupt ist das Jammern auf hohem Niveau. Also wir wollen uns nicht beklagen hier. Wir wissen um die Besonderheit unseres Jobs und müssen eigentlich dankbar sein dafür.

Basti: Sind wir ja auch.

Frühstyler: Wir wünschen Euch einen schönen Sommer. Danke für’s Gespräch.

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Auf geht’s Köln!

co-pop

Jetzt geht’s los.

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Frühstyle New Talent Line-Up

Frühstyle New Talent c/o pop 2010
24. Juni, Opernterrassen
23:00 – 1:00  Zwischenfunk
1:00 – 2:30  Katsche Strass
2:30 – 4:00  Red Jones
4:00 – end  Das Hutwerk

fruehstyle_nt_2010_wappen_web_01Frühstyle New Talent c/o pop 2010

24. Juni, Opernterrassen bei der Get Physical Night mit M.A.N.D.Y., DJ T., Thorsten Schuhmacher und Catz N Dogz und…den Gewinnern des Frühstyle New Talent Wettbewerbs. Hier das komplette Sieger Line-Up:

23:00 – 1:00  Zwischenfunk

01:00 – 2:30  Katsche Strass

02:30 – 4:00  Red Jones

04:00 – end   Das Hutwerk

Das wird ein Fest. Infos zur kompletten Get Physical Night gibt’s hier!

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